Begonnen hat es damit, dass ich eine gehäkelte Hexe im Internet gesehen hab und mir dachte: so eine brauche ich auch. Irgendwann bin ich zufällig über die Anleitung gestolpert und hab mir die gekauft. Es entstand Thea, die helle Hexe.
Dann wollte meine Tochter auch eine haben („Aber die soll grün sein und sehr frech!“) – es entstand Miracula (Lulu). Dann kam die Idee auf, dass eine von ihnen immer im Urlaub mit sein soll, was aber schwierig war, weil beide doch ziemlich groß und damit recht unhandlich sind.
Also entstand Mimosa, die kleine, grüne Hexe, gehäkelt aus dünnem Häkelgarn (sämtliche Sünden abgebüßt beim Häkeln der solettigroßen Finger…) – sie passt in meine Handtasche und ist seither in jedem Urlaub dabei (ja, meine Familie muss da durch!).
Ich werde immer wieder darauf angesprochen, ob ich sie verkaufe oder welche für Geld häkle. Unsere Hexen sind fix nicht verkäuflich, weil die haben mittlerweile alle ihren eigenen Charakter (wie man auf den Fotos sieht) und was das Thema für Geld häkeln betrifft: Leider nein, sorry! 1. besitze ich nicht die Genehmigung und Berechtigung dafür und 2. ist das so dermaßen viel Arbeit, dass das ohnehin keiner bezahlen könnte. Ich verrate aber gern, wo man die Anleitung kaufen und selbst eine häkeln kann.